Charli XCX – die selbsternannte Retterin des Pop. Charli kann kommerziell genauso wie experimentell.

Früh stürmt sie die Charts und schreibt Hits für Stars wie Camila Cabello, Blondie und Iggy Azalea. Doch nach ihren Eskapaden an der Chart-Spitze stellt sie fest, dass ihr der Untergrund des Pop viel sympathischer ist.

Ich möchte mich in diesem Text mit Charlis wichtigsten Einflüssen befassen, die sie letztenendes zu einer der innovativsten Stimmen des modernen Pop machen.

Die von Kritikern und Fans gelobte VROOM VROOM EP markierte den Beginn ihrer Zusammenarbeit mit Pop-Avantgardisten wie SOPHIE und A.G. Cook und bereitete den Weg für eine künstlerische Karriere abseits der Charts, als Botschafterin für die experimentelle und knallige Electro-Pop-Szene rund um das Nischen-Label PC Music.

Nach den Mixtapes NUMBER 1 ANGEL und POP 2, mauserte sich Charli zum Hyper Pop-Szene-Liebling (der Song UNLOCK IT feiert gerade ein “Revival” als TikTok-Hit), und schließlich erscheint 2018 ihr drittes Album CHARLI. Darauf finden sich ihre bisher poppigsten Sounds (1999) einerseits, andererseits aber auch abstrakte Klang-Elemente, die man vielleicht eher bei einem Industrial- oder Noise-Musiker erwarten würde. CHARLI ist ihr ultimatives künstlerisches Statement. Trotz des Namens steht aber nicht sie allein im Mittelpunkt; ihre gesamte Clique ist dabei: A.G. Cook als Produzent, LGBTQ-Ikonen wie Kim Petras, Christine and The Queens, Troye Sivan, Lizzo, Brooke Candy, etc etc.

VERTRAU PINK, VERGISS FLECKEN

Charli ist laut eigener Aussage Synästhetin. Synästhesie, das bedeutet, Sinneseindrücke verschwimmen untereinander: Dinge, die man normalerweise mit dem einen Sinnesorgan wahrnehmen würde, nimmt man zugleich mit einem anderen war – man schmeckt z.B. Musik. Oder man sieht sie eben, wie im Fall von Charli.

“I see music in colours. I love music that’s black, pink, purple or red – but I hate music that’s green, yellow or brown.”

https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-25330600

Pink ist die allererste Farbe, die mir in den Sinn kommt, wenn ich ihre Musik höre, besonders bei dem Album-Opener NEXT LEVEL CHARLI.

Dieser rosarote Bubblegum-Bass-Sound ist unmittelbar beeinflusst von den kreativen Pop-Avantgardisten unserer Ära. Visionäre wie SOPHIE, A.G. Cook und Dylan Brady von 100 gecs sind gefragte und innovative Produzenten, die aus  nie zuvor gehörten metallischen und glitchigen Sounds EDM-beeinflusste Musik basteln, die eine konsequente Weiterentwicklung von Pop ist, wie wir ihn kennen.

BOOM! BOOM! IN THE RAVE

Als Person, die sich schon immer in der Party- und Rave-Szene von Großbritannien wohlfühlte, ist es quasi unmöglich, SOPHIE nicht zu kennen.

Die Schottin SOPHIE begann ihre Karriere als DJ und produzierte später u.a. für Madonna, MØ und Vince Staples. Ihr Sound entspringt ganz klar der Techno- und EDM-Szene, hat aber mittlerweile auch Industrial-Anklänge.

Das klingt dann in etwa so, als würde man einen Flipperautomaten mit einer Kaugummi-Kugel spielen… oder Tetris mit einem Handy, dass mal ins Wasser fiel, seither regelmäßig abstürzt und dann Geräusche von sich gibt, die man zwar seinem schlimmsten Feind nicht zumuten würde, aber von denen man so fasziniert ist, dass man selbst einfach nicht weghören kann.

Diese Art der Musik nennt man Glitch Pop oder alternativ Industrial Bass.

Mit SOPHIE kollaboriert Charli seit ihrer 2016er EP VROOM VROOM immer mal wieder. Die Einflüsse der Trans-DJane sind aber auch in ihrer Abwesenheit nicht zu überhören.

In einem Interview mit Exclaim! aus dem Jahr 2018 erklärt Charli:

“Working with [SOPHIE] was really eye-opening; I felt like, finally, I was making the music I wanted to make for so long. Then, through SOPHIE, I met A.G. Cook, who’s a really frequent collaborator of mine now, and I dunno — I guess we just started making music that I was so excited about and making so much of it that I wanted to find a way of releasing a lot, quickly.”

(http://exclaim.ca/music/article/charli_xcx-on_her_terms)

Alexander Guy Cook ist übrigens der Gründer von und die treibende kreative Kraft hinter PC Music. In den Lyrics zu VROOM VROOM macht Charli klar, wie sie ab jetzt klingen wird:

Bubblegum-pink, genau wie ihr Ferrari.

PC-MUSIC: WO POP PLÖTZLICH AVANTGARDE WIRD

Kennt ihr noch diese Chipmunks-Remixe? Man nimmt einen Pop-Song, pitcht ihn hoch und und spielt ihn schneller ab. Solche rudimentären Remixe findet man auch unter Namen wie Nightcore.

Das Label PC Music hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus genau diesem Sound eine neue Gattung der Pop-Musik zu schmieden. Das Ergebnis hört sich an, als hätte man generischen Gute-Laune Pop genommen und betrachtet ihn nun durch einen Jahrmarktsspiegel. Bekannt ist dieser Sound als Bubblegum-Bass oder auch Hyper Pop.

Okay, zugegeben: Bubblegum-Pop ist nicht wirklichh “neu”. Die Beatles machten Bubblegum-Pop, die Beach Boys, Carly Rae Jepsen und Justin Bieber ebenso.

Bubblegum songs are also defined as having a catchy melody, simple chords, simple harmonies, dance beats, repetitive riffs or “hooks” and a vocally-multiplied refrain. The song lyrics often feature themes of romantic love and personal happiness, with references to sunshine, platonic love, toys, colors, girls, etc. They are also notable for their frequent reference to sugary food, including sugar, honey, butterscotch, jelly and marmalade. (Wikipedia)

Der Bubblegum-Pop-Sound von PC-Music schließt nahtlos an die Tradition dieses durchproduzierten Pops an und treibt das Konzept auf die Spitze ohne jemals zynisch oder ironisch zu wirken:

Feminin und süß, kindlich und verspielt.

PC Music klingt, wie eine Instax-Kamera aussieht.

PC Music klingt wie Kaugummi (mit Zucker! nicht der mit Xylit oder irgendeinem anderen Zuckerersatz, den euch euer Zahnarzt ans Herz legt, nein. Gezuckerter, karies-fördender rosa Kaugummi mit ADHS, der unkontrolliert über die Tanzfläche hüpft und erst nach Hause geht, wenn er weichgekaut ist.)

Hoch-gepitchte Vocals sind nur ein Teil der markanten Ästhetik. Die Künstler bei PC Music inszenieren sich als perfekte Popstars, künstlich und modelliert. Dabei steht aber nicht die mutmaßliche Authetizität im Vordergrund, sondern explizit das künstliche, die Kunstfigur.

SOPHIEs erste EP trägt den plakativen Titel “PRODUCT”.

“HEY QT” ist der Song, den ich als repräsentativ für PC-Music beschreiben möchte. Er wird gesungen von der Sängerin QT und bewirbt einen fiktiven Energy-Drink mit dem gleichen Namen. Der Clou: QT existiert überhaupt nicht, sie ist nur eine Kunst-Figur – kreiert von A.G. Cook, SOPHIE und der Vocalistin Hayden Frances Dunham. Ein One Hit Wonder, das von vornherein als solches konzipiert wurde: Eine scharfe Kritik an aalglatten, Medien-tauglichen Pop-Sternchen, Girl Groups und Boybands, die auch noch gute Laune macht – ein unvermeidlicher Ohrwurm.

Nahezu jeder Künstler klingt dabei gleich. Das grenzt PC von herkömmlichen Labels ab, die die unterschiedlichsten Künstler und Genres verlegen. Wer PC Music hört, weiß was er bekommt. Ähnlich wie bei einem Besuch bei McDonalds. Der feine Unterschied ist: PC Music versteht sich als ein großer gesellschaftskritischer Kommentar auf Konsumgeilheit und Kapitalismus. Nur ganz ohne Zynismus. PC Musics Interpretation von Pop ist post-post-modern. Denn im Grunde geht es um die Liebe zu gutem Pop und nicht darum, ihn zu verurteilen. Warum auch? Pop kann trotz der Künstlichkeit, trotz des Kalküls, des Kommerzes Kunst sein. Pop kann experimentell, kann ehrlich sein, Pop kann man feiern, ohne sich zu schämen.

Und obwohl das PC Music-Kollektiv eigentlich Popmusik in Reinform produziert, ist es immer noch ein Indie-Label. Ein Nischen-Produkt. Knallrosa Musik, die wie Zuckerwatte klingt, ist nicht für jeden was. Ob der oberflächlichen lyrischen Themen und EDM-mäßigen Breakdowns sind Verzerrung, ungewöhnliche Stimmverzerrung und die schiere Geschwindigkeit der meisten Songs für das durchschnittliche Gehör eine Herausforderung. PC Music zu hören bedeutet, durch ein musikalisches Uncanny Valley zu spazieren.

Charli XCX hingegen fühlte sich wie magisch angezogen von der PC Music-Szene. Immerhin war sie früh ein bekennender Britney Spears-Fan, zitiert in 1999 sogar ihren Hit HIT ME BABY ONE MORE TIME: Ein Bubblegum-Pop-Schlager…

IT’S CHARLI, BABY

Charli ist eine Künstlerin, bei der es sich lohnt, ihre musikalische Karriere Schritt für Schritt, Release um Release nachzuvollziehen. Ihre stilistische Entwicklung in den letzten Jahren ist nicht geringer als krass.

Auf seichten Chart Hits wie “Break The Rules” und “Boom Clap” klingt sie mal wie ein Avril Lavigne-Abziehbild, mal wie Malen nach Zahlen nach dem Vorbild von Taylor Swift, Rihanna & Co.  Am Ende gelangt man dann beim stellenweise noisigen und introperspektiven Party-Kracher “how i’m feeling now”, ihrem neuesten Album, das während der Corona-Quarantäne entstand und noch vor der Ankündigung dazu bestimmt war, ein Instant Classic der Hyper Pop-Blase zu werden.

Charlis musikalische Selbstfindung begann circa 2016 auf der von SOPHIE produzierten VROOM VROOM EP, setzte sich über die Mixtapes NUMBER 1 ANGEL und POP 2 fort, und markierte den Anfang von Charlis Zusammenarbeit mit A.G. Cook, die bis heute anhält.

Gekrönt wird dieser Reise dann mit dem 2019er Release CHARLI.

Das Album verheiratet den industriellen Glitch Pop von SOPHIE mit A.G. Cooks kandierten Synthesizern.

Und noch eine Sache hebt sie ab. Charli singt anders: Sie hat eine nasale, rotzige Singstimme und kommt oft punkig daher. Gleichzeitig hat sie aber auch eine riesige Dynamik. Und obwohl sie singen kann, könnte man meinen, sie versucht das verpönte Autotune salonfähig zu machen.

[vgl.: https://youtu.be/K6umpLkYeGU?t=263]

NEXT LEVEL CHARLI

Der unverfrorene Titel des ersten Songs auf Charlis drittem Studio-Album lautet NEXT LEVEL CHARLI und verkündet aus voller Brust: das hier ist das nächste Level. Schnallt euch an! Was ihr nun hört, ist die Zukunft der Pop-Musik.

Der musikalische Tortenboden für den Song ist der Track BIG BRATT von Bubblegum-Pop-Experte A.G. Cook, der für Charli umgearbeitet worden ist. Ursprünglich ein Novelty-Song mit Chipmunk-Vocals, hätte der Track mit einem härteren Beat und höherer bpm-Zahl genauso gut auf dem Album 1000gecs auftauchen können.

Dennoch ist NEXT LEVEL CHARLI ganz unverkennbar ein Song, wie nur Charli ihn schreiben könnte. Rotzige Vocals, in denen es um ihre Lieblingsbeschäftigung – Raven und Party-Machen – geht, erzählen eine Geschichte, die melancholische Synthie-Melodie eine andere. NEXT LEVEL CHARLI klingt wie pinke Laser, die den Himmel in der Nacht erhellen und den Weg zu nächsten Party weisen. Onomatepoetische Bässe unterstützen Charli, wenn sie singt “Boom! Boom! In The Rave”.

An dieser Stelle würde ich gern anfangen zu analysieren; aber eigentlich gibt es nicht viel zu analysieren. Eine Folge von drei Tönen wiederholt sich für zwei Minuten 38 immer und immer wieder und zeichnen in wenige Sekunden nach, was uns auf dem Album erwartet. High und Low Points, gute Laune und Melancholie Party-Nächte und der Kater-Morgen danach. Die Melodie von NEXT LEVEL CHARLI ist extrem simpel und in ihrer Schlichtheit enorm effektiv. Wenn ich diesen Song höre, dann kicken die Feelings sofort. Man fühlt sich an 80er Jahre Synth-Pop erinnert, das Intro von Totos “Africa” kommt mir da als erstes in den Sinn.

Die Melodie klingt wehmütig und glücklich zugleich, zugleich versetzt sie einen in Aufbruchstimmung. Mit so einem Song beginnt ein Party-Abend mit den besten Freunden. Das ist der Song, den man im Auto auf dem Weg zur Disco anmacht. Mit diesem Song eröffnet man ein Album… oder ein Konzert:

Der Inhalt und die Art, wie Charli den Text gröhlt, nimmt vorweg, was der Song im Kern eigentlich ist: Eine Hymne zum Mitsingen. [vgl.: https://youtu.be/kzF0mBIevzE&t=35]

Wenn NEXT LEVEL CHARLI der Song ist, den man auf dem Weg zu einer Party hört, dann ist der Closing Track 2099 das Dröhnen, das man nach einer langen Nacht beim Feiern noch in den Ohren hat. Die Einsamkeit, die man spürt, wenn man am Ende wieder ganz allein ist. Das ist die dunkle Seite an Charlis Party-lastigen Lifestyle: Übertreibt sie es vielleicht? Sie lebt von Tag zu Tag, von Party zu Party. Nur, damit sie nicht allein mit ihren Gedanken sein muss.

Das ist ein Konzept, das sich durch das gesamte Album zieht: Das Magazin Clash kritisierte, CHARLI sei ein Album mit zu vielen Feature, lobte jedoch zugleich, dass alles irgendwie zusammen passt.

‘Charli’ is no doubt an album of too many features and too many parts, but it somehow all fits together (https://www.clashmusic.com/reviews/charli-xcx-charli)

Von 15 Tracks featuren mehr als die Hälfte mindestens einen Gast-Interpreten.

Diese Tracks sind dann auch tendenziell diejenigen, zu denen man gut feiern kann. Party-Hymnen mit gewohnt poppigen, eher oberflächlichen Texten und tanzbaren Beats.

Die Solo-Songs dagegen liefern das nötige Gegengewicht: Sie sind eher ruhig, melancholisch und textlich wesentlich introperspektiver, persönlicher.

Diese Songs spiegeln die Momente wieder, in den Charli allein mit ihren Gedanken ist, wenn kein Bass mehr da ist, der all das Kaputtdenken und Traurigsein übertönen könnte.

Ein Song heißt sogar buchstäblich THOUGHTS ( = Gedanken). Kann man sich nicht ausdenken.

Das trifft aber eben nicht immer zu: NEXT LEVEL CHARLI ist ein zwar Solo-Song. Hier ist aber nix mit traurig. Am Anfang ist Charli noch voll in Party-Laune.

Das ändert sich schnell. Der Zweite Track GONE ist zwar ein Feature – und obwohl er wesentlich Radio-geeigneter ist und sich ziemlich poppig anhört, sind Lyrics heavier: Es geht um den Moment auf einer Feier, an dem man von allen anderen einfach nur noch die Schnauze voll hat und für sich sein will.

BLUE AND PINK LIKE THE SKY

Ich will an dieser Stelle klarstellen, dass ich das Album nicht als etwas verkaufen will, was es nicht ist. Das hier ist kein avantgardistisches, super-deepes Konzept-Album. Es ist und bleibt Pop. Aber dafür ist es verdammt guter Pop. Denn die beste Pop-Musik ist meiner Meinung nach die, die sich von der Avantgarde beeiflussen lässt und mit neuen Klang-Aspekten experimentiert, die man so im Mainstream noch nicht gehört hat.

Natürlich sind da auch gradlinge Pop-Nummern wie 1999 bei, die dafür gedacht sind, das Album zu bewerben. Eine flachgebügelte Pop-Single garantiert nunmal Streams und Album-Käufe. Flache Lyrics, catchy Refrain direkt am Anfang platziert, damit man auch beim Skippen durch eine Playlist drauf hängen bleibt. Dann gibt man noch eine Prise Nostalgie dazu (oder gleich eine ganze Packung). FRÜHER WAR ALLES BESSER das ist ja gerade trendy. Dann noch ein Musikvideo mit haufenweise Referenzen an die 90s, die man sammeln kann wie Easter Eggs im neuesten Trailer für “Avengers 16”. Ich bin ehrlich, bei 1999 muss ich cringen. Es ist Bubblegum-Pop, ohne jegliche Ironie, dafür mit mir Ohrwurm-Garantie.

Auf Tracks wie SHAKE IT und CLICK fühlt dafür den Einfluss von SOPHIEs Glitch Pop. Es sind noisige Tracks, mit ungewöhnlichen, metallig-glitchigen Drums – radio-freundlich ist was anderes. Ansonsten ist aber SHAKE IT z.B. textlich wirklich… weniger beeindruckend. Unter der Prämisse “shake it” liefern alle Gäste das ab, was man von klischeehaftem Mainstream-Gangsta-Rap erwartet– mit dem Twist, dass die meisten von ihnen Drag-Queens sind: Männer rappen von Ärschen & Pussy und Frauen von Schwänzen.

Anstatt mal mit was anzukommen, das weniger ausgelutscht ist…! Ich meine… Hafermilch muss man auch schütteln, bevor man sie trinkt.

Der Song ist trotzdem ein Bop.

Während die Synths auf NEXT LEVEL CHARLI noch recht konventionell klingen, kehren sie auf THOUGHTS zurück und erschallen wie die Sirenen eines Krankenwagens.

CHARLI macht einfach von vorne bis hinten Spaß. Es ist nuanciert, mit lauten und ruhigen Momenten. Es ist gleichermaßen innovativ und poppig. Darum hat es sich eingereiht unter meinen absoluten Lieblings-Alben – und das sage ich, ein pretentious fuck, der auf Noise-Musik, Ambient und Art Rock abfährt. CHARLI ist der Kompromiss zwischen glattem Radio-Pop und experimentellen Sounds. Einfach guter Pop.

Doch für Charli selbst ist ihre Musik schlicht und einfach pink.

Wie der Himmel, wenn man die ganze Nacht durchgefeiert hat und die Sonne aufgehen sieht.

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